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Kunst und Künstler in unseren Räumen
Einige Impressionen aus unseren Räumlichkeiten:
Christine Euchner
Auf der Suche nach dem was wir sind
Abschied und Neubeginn, ein modernes Triptychon. Acryl auf Leinwand mit Papier.
Ein Bild, das den Raum weiter atmen lässt und den Veranstaltungen zurückhaltend gegenüber steht, welches aber auch Ruhe und Trost bringt, wenn die Augen eine Pause suchen.
Wir alle nehmen täglich Abschied und wir alle erleben täglich den Neubeginn, immer auf der Suche nach dem, was wir sind. Wir verabschieden uns von Dingen oder Menschen, einmal mehr, einmal weniger bewusst, oft im Kleinen, fast unbemerkt und wir begegnen den Dingen und Menschen um uns täglich neu und meist selbstverständlich. Schon die Geburt ist ein Abschied und ein Neubeginn. Auch der Tod ist ein Abschied, auf den ein Neubeginn folgt.
Das Bild zu fertigen war für mich persönlich ein Zwiegespräch auf dem Weg, den natürlichen Lauf unseres Lebens zu betrachten, um diesen besser verstehen und akzeptieren zu lernen. Ich danke Frau Barbara Rolf für ihr Vertrauen und die Einladung, ihre Räume mit gestalten zu dürfen.
Christine Euchner 2010
Lebenszeit Merk-Würdig
Unsere Lebenszeit ist merk würdig.
Die Entstehung dieses Bildes war begleitet von einem immer wiederkehrenden tiefen, persönlichen Ringen, an meiner Lebenszeit teil zu haben, um die Vielheit meines Potentials und um meine Verbindung mit diesem nutzen zu können.
„Wir alle ahnen oder wissen, wie die Dinge um uns sind, wir alle verstehen vieles mit unserem Geist (Intellekt) und können manches daraus entwickeln und glücklicherweise somit unser Überleben in unserer, sich durch Vielfältigkeit auszeichnenden Welt sichern. An unserer Welt und am Leben teilhaben bedeutet natürlich, unser Wissen zu mehren, unseren Geist zu nutzen, um gemeinsam zu wachsen. Am Leben teil haben bedeutet für mich heute vor allem, den Bogen zu spannen und den Geist mit dem Körper und unserem inneren Raum, der Seele, zu verbinden, um unsere Qualitäten zu entfalten, unsere Ressourcen zu mobilisieren, um in der Einheit/Vielheit des ganzen Menschen glücklich zu
sein".
(Textauszug: „Im Grunde bin ich vielfältig“, Christine Euchner 2008)
Meine Bilder sind wie Auszüge aus meinem Tagebuch. Durch dieses Bild wird ein weiterer Abschnitt meiner Gedanken sichtbar. Manche Menschen sprechen ihre Gedanken, andere schreiben sie auf, ich male sie.
Auch bei diesem Bild gilt mein Dank Frau Barbara Rolf für ihr Vertrauen in meine Arbeit und all den Menschen, die mich seit Jahren auf meinem Weg unterstützen.
Christine Euchner 2011
Peter Schick
Corazón Andalú
Auf die Frage „Was macht Peter Schick?“, antworten manche mit „Keine Ahnung“, viele mit „Musik“, nur wenige mit „Malen“.
Beides stimmt. Im November 2011 durften wir zur Vernissage seiner Ausstellung „Corazón Andalú“ einladen, die zu einem wunderschönen Fest wurde.
Peters Bilder sind eine Hommage an den Süden Spaniens – gemalte Momente der Ruhe und des Entspannens. Zwei seiner Werke haben das Haus nicht wieder verlassen, sondern schmücken seither Büroräume im EG:
Calor De La Tarde
Hitze des Nachmittags
Marea Morada
Dunkelviolette Flut
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